Viele Interessierte fragen sich vor dem Kauf einer Infrarotheizung, mit welchen Stromkosten sie im Alltag wirklich rechnen müssen. Dabei hängt die jährliche Belastung von mehreren Faktoren ab – darunter die Heizleistung, das Nutzungsverhalten, der Strompreis und die Dämmqualität des Gebäudes. In diesem Beitrag zeigen wir dir anhand konkreter Rechenbeispiele, wie du selbst ganz einfach deine individuellen Heizkosten kalkulieren kannst.
Welche Faktoren beeinflussen die Heizkosten?
Die jährlichen Kosten einer Infrarotheizung hängen von folgenden Parametern ab:
- Wattzahl der verwendeten Heizpaneele
- tägliche Betriebsdauer (z. B. 4–8 Stunden)
- Nutzungstage pro Jahr (z. B. 150–220 Tage)
- Strompreis pro kWh in deinem Haushalt
- Dämmung und Raumgröße
Beispielrechnung für einen Haushalt
Nehmen wir an, ein Raum wird mit einem 600-Watt-Paneel an 180 Tagen im Jahr für jeweils 5 Stunden beheizt. Der Strompreis beträgt 24 Cent pro Kilowattstunde:
Berechnung: (600 W / 1000) × 5 h × 180 d × 0,24 € = 129,60 €
Die jährlichen Kosten betragen in diesem Fall rund 130 €. Mit diesem einfachen Prinzip lassen sich beliebige Szenarien durchspielen.
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Tipps zur weiteren Optimierung
Wenn du mit einer Infrarotheizung langfristig sparen willst, lohnt sich die Kombination mit einem Thermostat oder einer Smart-Home-Steuerung. Auch eine eigene Photovoltaikanlage kann dabei helfen, Heizkosten noch weiter zu senken. Wichtig ist zudem, bei der Auswahl auf die passende Heizleistung pro Raumgröße zu achten – wir beraten dich gerne individuell!
